Ein Prospektständer erfüllt seinen Zweck – doch ein bedruckter Prospektständer wird zum Markenbotschafter. Ob am Point of Sale, auf der Messe oder an der Hotelrezeption: Wenn Ihr Logo direkt auf dem Flyerständer prangt, schaffen Sie einen professionellen Wiedererkennungswert, der weit über die eigentliche Flyerpräsentation hinausgeht. In unserem Prospektständer mit Druck Sortiment finden Sie alle Möglichkeiten, Ihre Prospektständer individuell bedrucken zu lassen – ab einer Mindestbestellmenge von nur 10 Stück.
Darüber hinaus erfahren Sie in diesem Ratgeber alles über die Technik, die Materialoptionen und den genauen Ablauf, wenn Sie Ihre Prospektständer bedrucken lassen möchten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie druckfertige Dateien erstellen, welche Materialien sich eignen und warum UV-Direktdruck die ideale Lösung für langlebige Ergebnisse auf Ihrem Flyerständer ist.

Welche Prospektständer lassen sich bedrucken?
Grundsätzlich lassen sich daher nahezu alle transparenten Tischprospektständer aus Polystyrol mit einem UV-Direktdruck versehen. Besonders beliebt ist unser Topseller, der Premium Flyerständer DIN lang (VA-110) – Made in Germany, mit optionaler Bedruckung auf der Vorderseite im hochwertigen 5C UV-Direktdruck.
Tischprospektständer im Überblick
Je nach Format und Einsatzzweck stehen verschiedene Modelle zur Verfügung:
- DIN lang (DL/Trifold): Der Klassiker für Standardflyer – unser VA-110 ist hier die erste Wahl
- DIN A5: Ideal für Broschüren und kleinere Kataloge – der Flyerständer DIN A5 überzeugt mit schlankem Design
- DIN A4: Für Kataloge und Speisekarten – der Tischprospektständer DIN A4 bietet maximale Präsentationsfläche
- Mehretagen-Modelle: Der Flyerständer mit zwei Etagen (NE-120) und der Tischprospektständer mit 3 Etagen (NE-240) eignen sich hervorragend, wenn mehrere Drucksorten gleichzeitig präsentiert werden sollen

Zusammenfassend lässt sich sagen: Alle genannten Modelle können mit Ihrem Firmenlogo, Slogan oder Artwork bedruckt werden. Die Bedruckung erfolgt direkt in unserer Produktion in Norddeutschland – schnell, zuverlässig und in höchster Qualität.




UV-Direktdruck: So funktioniert das Prospektständer bedrucken
Wenn Sie Ihre Prospektständer bedrucken lassen, kommt bei VITAdisplays modernster UV-Direktdruck zum Einsatz. Das Verfahren hat sich bewährt. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter dieser Technologie?
Was ist UV-Direktdruck?
Beim UV-Direktdruck wird spezielle UV-härtende Tinte direkt auf das Material aufgebracht. Dabei härtet die Tinte unmittelbar nach dem Auftrag durch intensive UV-LED-Belichtung in Sekundenbruchteilen aus. Infolgedessen entsteht ein sofort trockener, kratzfester und brillanter Druck – ohne Wartezeit, ohne Lösungsmittel.
Die Ursprünge dieser Technologie reichen bis ins Jahr 2000 zurück, als mit dem Inca Eagle 44 der erste UV-Inkjet-Flachbettdrucker auf der Drupa präsentiert wurde. Seitdem hat sich die Technik jedoch rasant weiterentwickelt. Im Jahr 2004 brachte Mimaki mit dem UJF-605C den weltweit ersten UV-Flachbettdrucker mit weißer Tinte auf den Markt – ein Durchbruch, der erstmals den Druck auf transparenten und farbigen Materialien ermöglichte. Inzwischen hat UV-LED die früheren Quecksilberdampflampen vollständig abgelöst und bietet kürzere Aufwärmzeiten, geringere Wärmeentwicklung und eine deutlich längere Lebensdauer.
Unsere Druckmaschinen
In unserer Produktion setzen wir auf bewährte Maschinen des japanischen Druckmaschinenherstellers Mimaki:
- Mimaki JFX500-2131 – Zunächst unser Großformat-Flachbettdrucker mit einer beeindruckenden Druckfläche von 2.100 × 3.100 mm. Mit bis zu 60 m²/h Druckgeschwindigkeit und einer Auflösung von bis zu 1.200 dpi bearbeiten wir damit auch größere Auflagen effizient. Dank Variable-Drop-Technology mit minimalen 4-Pikoliter-Tropfen erzielen wir feinste Details und sanfte Farbverläufe.
- Mimaki UJF-7151Plus – Darüber hinaus verfügen wir über diesen Präzisionsdrucker, der auf kleinere Objekte spezialisiert ist und eine Druckfläche von 710 × 510 mm bietet. Perfekt für die individuelle Bedruckung Ihrer Prospektständer mit höchster Detailtreue. Auch dreidimensionale Objekte bis 153 mm Höhe lassen sich damit bedrucken.
Zusätzlich arbeiten beide Maschinen mit dem innovativen 5C Full-Color-System: Cyan, Magenta, Yellow, Key (Schwarz) plus Weiß. Denn die weiße Tinte ist besonders wichtig für den Druck auf transparenten Materialien, da sie als Untergrund für die Farbschichten dient.

Vorteile des UV-Direktdrucks
- Sofort trocken: Durch die UV-LED-Härtung ist der Druck unmittelbar nach dem Druckvorgang belastbar
- Kratzfest und langlebig: Die ausgehärtete Tinte bildet eine widerstandsfähige Oberfläche – ideal für viel frequentierte Einsatzorte
- Brillante Farben: Der 5C-Druck liefert ein breites Farbspektrum mit hoher Deckkraft
- Umweltfreundlich: Keine Lösungsmittel, keine VOC-Emissionen – UV-LED-Härtung ist eine saubere Technologie
- Vielseitig einsetzbar: Druck auf Polystyrol, PLEXIGLAS® und viele weitere Materialien
Ein Blick in die Geschichte
Der UV-Direktdruck, wie wir ihn heute kennen, hat eine faszinierende Entwicklungsgeschichte. Die Wurzeln reichen bis in die 1950er Jahre zurück, als Unternehmen wie DuPont erste Forschungen zu Photopolymeren betrieben – den chemischen Vorläufern der heutigen UV-härtenden Tinten. In den 1990er Jahren gewannen UV-härtende Tinten erstmals Marktanteile gegenüber lösungsmittelbasierten Systemen im Siebdruck.
Darüber hinaus kam der eigentliche Durchbruch im Jahr 2000: Auf der Druckfachmesse Drupa wurde mit dem Inca Eagle 44 der weltweit erste UV-Inkjet-Flachbettdrucker vorgestellt. Nur vier Jahre später brachte Mimaki mit dem UJF-605C einen revolutionären Drucker auf den Markt – den ersten UV-Flachbettdrucker mit weißer Tinte. Erst damit wurde der Druck auf transparenten und farbigen Materialien möglich, wie wir ihn für unsere Prospektständer nutzen.
Folglich hat sich seit etwa 2010 die UV-LED-Technik durchgesetzt und die früheren Quecksilberdampflampen nahezu vollständig abgelöst. Die Vorteile sind überzeugend: keine Aufwärmzeit, kein giftiges Quecksilber, weniger Wärmeentwicklung auf dem Druckmaterial und eine deutlich längere Lebensdauer der UV-Lampen. Heute ist der UV-LED-Flachbettdruck der Industriestandard für hochwertigen Direktdruck auf Kunststoffen, Glas, Metall und zahlreichen weiteren Materialien.
Bedruckung auf verschiedenen Materialien
Deshalb stehen je nach gewünschtem Erscheinungsbild und Einsatzzweck verschiedene Materialoptionen zur Verfügung, wenn Sie Ihre Prospektständer bedrucken lassen möchten.
Transparentes Polystyrol – Der Klassiker
Die meisten unserer Tischprospektständer bestehen aus transparentem, UV-stabilem Polystyrol. Dabei wird das Logo oder Design in der Regel auf die Vorderseite des Ständers gedruckt. Die transparente Grundfläche bleibt sichtbar, sodass der Druck dezent und professionell wirkt – ideal für dezentes Logo-Branding.
Weißes PLEXIGLAS® – Maximale Farbbrillanz
Alles Wissenswerte zum Material finden Sie in unserem Artikel Fakten über PLEXIGLAS®. Auf weißem PLEXIGLAS® (Marke der Röhm GmbH) entfalten die Farben ihre volle Leuchtkraft. Ohne Weißunterdruck können hier vollflächige Designs umgesetzt werden. Das weiße Material dient als natürlicher Untergrund, wodurch die Druckfarben besonders kräftig und brilliant zur Geltung kommen. Ideal für POS-Displays und Schilder.
Schwarzes PLEXIGLAS® – Edle Premium-Optik
Schwarzes Acrylglas erzeugt in Kombination mit UV-Druck eine hochwertige, edle Wirkung. Da die CMYK-Farben auf dunklem Untergrund nicht sichtbar wären, wird zuerst eine weiße Tintenschicht als Untergrund aufgebracht (Weiß-Unterdruck). Darauf werden dann die Farbschichten gedruckt. Diese Technik eignet sich besonders für Premium-Branding und Luxusmarken.

Der Bestellprozess: Von der Idee zum fertigen Produkt
Sie möchten Ihre Prospektständer bedrucken lassen? Dann sind Sie bei uns richtig. Der Ablauf ist unkompliziert und transparent. In fünf Schritten gelangen Sie von der Idee zum fertigen, gebrandeten Prospektständer.

Schritt 1: Prospektständer auswählen
Wählen Sie zunächst den passenden Prospektständer für Ihr Format. Der VA-110 im DIN lang Format ist unser meistbedrucktes Modell. In unserem Digitaldruck-Sortiment finden Sie alle bedruckbaren Modelle auf einen Blick.
Schritt 2: Druckdaten liefern
Anschließend senden Sie uns Ihr Logo oder Design als Vektordatei im Format .eps oder .ai. Alle Schriften müssen in Pfade umgewandelt sein, und die Datei sollte im CMYK-Farbmodus angelegt werden. Pixelgrafiken benötigen eine Auflösung von mindestens 300 dpi. Details dazu finden Sie weiter unten im Abschnitt zur Druckdatenerstellung.
Schritt 3: Platzierungstemplate zur Freigabe
Danach erstellt unsere Grafikabteilung ein sogenanntes Platzierungstemplate – eine maßstabsgetreue Vorschau, die zeigt, wie und wo Ihr Motiv auf dem Prospektständer positioniert wird. Dieses Template erhalten Sie per E-Mail zur Freigabe.


Schritt 4: Produktion
Anschließend geht es nach Ihrer schriftlichen Freigabe in die Produktion. Die Mindestbestellmenge für bedruckte Prospektständer liegt bei 10 Stück. Der UV-Direktdruck erfolgt direkt auf das Material – ohne Folien, ohne Umwege. Je nach Auflagenhöhe und Komplexität dauert die Produktion in der Regel wenige Werktage.
Schritt 5: Lieferung
Schließlich werden die fertig bedruckten Prospektständer sorgfältig verpackt und an Ihre Wunschadresse versendet. Dank unserer Produktion in Norddeutschland profitieren Sie von kurzen Lieferwegen innerhalb Deutschlands und Europas.
Druckdaten für Prospektständer bedrucken richtig erstellen
Letztlich steht und fällt die Qualität des Druckergebnisses mit den angelieferten Druckdaten. Damit das Ergebnis beim Prospektständer bedrucken gestochen scharf und farbgetreu ausfällt, sollten Sie folgende Punkte beachten:
Dateiformat
Wir arbeiten ausschließlich mit Vektordateien in den Formaten .eps oder .ai (Adobe Illustrator). Denn Vektorgrafiken lassen sich verlustfrei auf jede Größe skalieren und garantieren gestochen scharfe Konturen und Schriften. Im Gegensatz dazu sind Rasterdateien wie JPEG, PNG oder TIFF für den UV-Direktdruck ungeeignet, da sie bei der Skalierung an Qualität verlieren.
Schriften in Pfade umwandeln
Außerdem ein häufiger Fehler: Schriftarten, die auf dem Computer des Kunden installiert sind, fehlen oft im RIP-System (Raster Image Processor) der Druckmaschine. Dadurch wäre eine fehlerhafte Darstellung die Folge. Deshalb müssen alle Schriften in Pfade (Outlines/Kurven) umgewandelt werden. In Adobe Illustrator finden Sie diese Funktion unter Schrift → In Pfade umwandeln.
Wichtig: Erstellen Sie vor der Umwandlung eine Sicherheitskopie Ihrer Datei, denn nach der Konvertierung kann der Text nicht mehr bearbeitet werden.
Farbmodus: CMYK
Legen Sie Ihre Datei von Anfang an im CMYK-Farbmodus an. UV-Drucker arbeiten mit CMYK-Tinten (Cyan, Magenta, Yellow, Key/Schwarz). Hingegen können, wenn Dateien im RGB-Modus (optimiert für Bildschirme) angeliefert werden, unerwünschte Farbverschiebungen auftreten – insbesondere bei kräftigen Blau- und Orangetönen.
Auflösung bei Pixelgrafiken
Falls Ihre Druckdatei eingebettete Pixelgrafiken enthält (z.B. Fotos im Logo), müssen diese eine Auflösung von mindestens 300 dpi im Endformat aufweisen. Im Vergleich dazu haben Bilder aus dem Internet typischerweise nur 72–96 dpi und führen zu einem pixeligen, unscharfen Druckbild.
Weißkanal bei transparenten Materialien
Wird auf transparentes Polystyrol gedruckt, benötigen die Farbflächen einen weißen Unterdruck, damit die Farben deckend und leuchtend erscheinen. Diese Weiß-Schicht muss als separate Sonderfarbe (Spot Color) in Ihrer Datei angelegt werden – nicht als CMYK-Weiß. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie dabei Unterstützung benötigen.

Häufige Fehler bei Druckdaten
Darüber hinaus wissen wir aus Erfahrung, welche Stolperfallen es gibt. Vermeiden Sie diese typischen Fehler:
- RGB statt CMYK: Führt zu Farbverschiebungen, besonders bei Blau- und Orangetönen
- Schriften nicht in Pfade umgewandelt: Text wird durch Systemschrift ersetzt oder fehlt
- Zu niedrige Auflösung: Eingebettete Pixelgrafiken unter 300 dpi ergeben ein unscharfes Ergebnis
- JPEG statt Vektor: Komprimierungsartefakte und Qualitätsverlust
- Fehlender Weiß-Unterdruck: Farben wirken auf transparentem Material ausgewaschen
Einsatzbereiche: Wo bedruckte Prospektständer überzeugen
Bedruckte Prospektständer kommen überall dort zum Einsatz, wo eine professionelle Markenpräsenz wichtig ist. Die Investition in Taymar Prospektständer mit individueller Bedruckung lohnt sich in vielen Branchen:
Hotel und Tourismus
An der Hotelrezeption präsentieren bedruckte Flyerständer Reise- und Ausflugsflyer mit dem Logo des Hotels. Das stärkt die Markenidentität und wertet den Empfangsbereich sichtbar auf. Auch Touristeninformationen und Sehenswürdigkeiten nutzen gebrandete Ständer für ein einheitliches Erscheinungsbild.
Messe und Events
Auf Messeständen ist Corporate Design alles. Bedruckte Prospektständer mit Firmenlogo fügen sich nahtlos in den Gesamtauftritt ein und transportieren Ihre Marke bis in die kleinsten Details. Zudem sorgen sie bei Konferenzen und Fachveranstaltungen für Ordnung und Professionalität am Informationsstand.

Einzelhandel und Point of Sale
Darüber hinaus lenken am POS bedruckte Werbedisplays gezielt die Aufmerksamkeit auf Aktionsflyer und Produktbroschüren. Mit Ihrem Logo versehen, wird aus einem einfachen Flyerständer ein Marken-Touchpoint – direkt im Blickfeld Ihrer Kunden an der Kasse, im Schaufenster oder auf dem Verkaufstresen.
Gastronomie
Ebenso können in Restaurants und Cafés bedruckte Tischaufsteller und Prospektständer mit dem Restaurantlogo Speisekarten und Aktionsangebote werbewirksam präsentieren. Das einheitliche Branding schafft einen hochwertigen Gesamteindruck.
Arztpraxen und Apotheken
Im Wartebereich einer Arztpraxis oder in der Apotheke sorgen bedruckte Prospektständer mit Praxislogo oder Apothekenbranding für ein professionelles Erscheinungsbild. Dadurch werden Informationsflyer zu Gesundheitsthemen in einem ansprechenden Rahmen präsentiert, der Vertrauen schafft.
Büros und Empfangsbereiche
Im Empfangsbereich von Unternehmen präsentieren bedruckte Prospektständer Unternehmensbroschüren, Imageflyer und Produktkataloge stilsicher im Corporate Design. Somit nehmen Besucher und Geschäftspartner die Markenbotschaft bereits beim Betreten des Gebäudes wahr – ein wertvoller erster Eindruck.
Praktische Tipps für Ihr Projekt: Prospektständer bedrucken
Damit Ihr Projekt möglichst reibungslos verläuft, haben wir einige praxiserprobte Tipps zusammengestellt:
- Logo-Platzierung: Positionieren Sie Ihr Logo oder Ihren Slogan im oberen Drittel des Prospektständers. Dort ist es auch dann sichtbar, wenn Flyer im Ständer liegen und den unteren Bereich verdecken.
- Farbwahl: Berücksichtigen Sie den transparenten Hintergrund bei der Farbwahl. Helle Pastelltöne können auf transparentem Polystyrol weniger gut sichtbar sein – kräftige Farben und ein deckender Weiß-Unterdruck sorgen für optimale Ergebnisse.
- Einheitliches Erscheinungsbild: Bestellen Sie gleich mehrere Modelle mit demselben Branding, wenn Sie verschiedene Formate benötigen – so entsteht ein harmonisches Gesamtbild am POS.
- Musterauftrag: Bei großen Auflagen empfiehlt sich ein kleiner Erstauftrag mit 10 Stück, um Farben und Platzierung in der Praxis zu prüfen, bevor die große Serie produziert wird.
- Frühzeitig planen: Berücksichtigen Sie die Produktionszeit von ca. 5–7 Werktagen plus Versand. Für Messen oder Veranstaltungen sollten Sie mindestens zwei Wochen Vorlaufzeit einplanen.
Häufig gestellte Fragen zum Prospektständer bedrucken
Wie hoch ist die Mindestbestellmenge?
Die Mindestbestellmenge für bedruckte Prospektständer beträgt 10 Stück pro Motiv. Dies gilt sowohl für den VA-110 als auch für alle anderen bedruckbaren Modelle.
Welche Dateiformate werden akzeptiert?
Wir benötigen Vektordateien im Format .eps oder .ai. Alle Schriften müssen in Pfade umgewandelt sein. Der Farbmodus muss CMYK sein. Pixelgrafiken in mindestens 300 dpi.
Wie lange dauert die Produktion?
Nach Freigabe des Platzierungstemplates rechnen Sie mit einer Produktionszeit von ca. 5–7 Werktagen, je nach Auflagenhöhe. Für Eilaufträge sprechen Sie uns bitte direkt an.
Können auch Bodenständer bedruckt werden?
Ja, grundsätzlich können auch größere Prospektständer und L-Ständer aus PLEXIGLAS® bedruckt werden. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung zu Ihrem Projekt.
Ist auch vollflächiger Druck möglich?
Auf weißem oder farbigem PLEXIGLAS® ist ein vollflächiger Druck problemlos möglich. Bei transparentem Polystyrol ist der Druck in der Regel auf die Vorderseite beschränkt – hier empfehlen wir Logo-Branding oder partielle Designs. Für besondere Wünsche nutzen Sie gerne unseren PLEXIGLAS® Konfigurator.
Welche Haltbarkeit hat der Druck?
UV-Direktdruck auf Prospektständern im Innenbereich hält in der Regel 5 Jahre und länger. Die UV-gehärtete Tinte ist kratzfest, lichtbeständig und resistent gegen haushaltsübliche Reinigungsmittel. Im Außenbereich empfehlen wir zusätzlichen UV-Schutz durch Klarlack.
Fazit: Prospektständer bedrucken lassen lohnt sich
Individuell bedruckte Prospektständer sind ein effektives und gleichzeitig kostengünstiges Branding-Instrument. Ob am Point of Sale, auf Messen, in Hotels oder in der Gastronomie – mit Ihrem Logo auf dem Flyerständer schaffen Sie Markenpräsenz genau dort, wo es zählt. Dank UV-Direktdruck erhalten Sie ein brillantes, langlebiges Ergebnis ab bereits 10 Stück.
Insgesamt macht die Kombination aus moderner UV-LED-Drucktechnologie, hochwertigen Materialien und einer unkomplizierten Abwicklung es einfach, Ihre Prospektständer zum unverwechselbaren Markenträger zu machen. Von der Idee über das Platzierungstemplate bis zum fertigen Produkt begleiten wir Sie persönlich durch jeden Schritt.
Stöbern Sie in unserem Sortiment für bedruckte Prospektständer oder kontaktieren Sie uns direkt für eine individuelle Beratung – wir freuen uns auf Ihr Projekt.















































