Tischaufsteller für das Marketing in Arztpraxen

Tisch- und Thekendisplays für ein unkompliziertes Praxismarketing einsetzen (08.08.2012)

Zu der Berufsgruppe der sogenannten freien Berufe zählen unter anderem rechts-, wirtschafts- und steuerberatende Jobs, Heilkundler wie Ärzte, Physiotherapeuten und Apotheker, Techniker wie Ingenieure und Architekten. Dazu kommen Angehörige der freien Kulturberufe, beispielsweise Journalisten und Übersetzer, sowie Lehrer und Wissenschaftler. Ihnen ist gemein, dass sie auf Basis ihrer beruflichen Qualifikation geistig ideelle Leistungen für ihre Auftraggeber erbringen. Damit unterliegen sie gemäß deutschem Recht nicht der Gewerbeordnung. Charakteristikum freiberuflicher Tätigkeit ist die Übernahme einer besonderen Verantwortung im Rahmen des Vertrauensverhältnisses zum Auftraggeber.

Die meisten freiberuflich Tätigen sind werbebeschränkt, das heißt, nicht jede Form der Werbung ist zulässig. So soll verhindert werden, dass die Vertrauensbeziehung durch kommerzielle Werbung beeinträchtigt wird. Die Grenzen des Werbeverbotes haben sich mittlerweile gelockert: Während es früher festgelegter Anlässe zur beruflichen Werbung bedurfte, ist beispielsweise Ärzten heute erlaubt, sachliche, berufsbezogene Werbung zu betreiben. Sie darf jedoch nicht anpreisend, irreführend oder vergleichend sein. Zulässig sind somit unter anderem Praxisbroschüren, die der Darstellung medizinischer und organisatorischer Informationen dienen. In Anzeigen dürfen auch Zusazinformationen wie Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung gegeben werden. Innerhalb der eigenen Praxisräumlichkeiten ist es außerdem gestattet, Flyer auszulegen, in welchen auf das eigene Leistungsspektrum hingewiesen wird.

Dem Patienten stehen vielfältige Möglichkeiten bei der Wahl seiner medizinischen Versorgung offen. So zeichnet sich auch im Gesundheitswesen ein steigender Wettbewerbsdruck ab. Wie auch in der Wirtschaft, lassen sich die Erkenntnisse von Marketing-Experten dazu nutzen, um Angeote an den Bedürfnissen des Kunden auszurichten und das eigene Leistungsangebot zu kommunizieren, um den Kunden- beziehungsweise Patientenkreis zu erweitern. Die Grundlagen des Marketings können also auch auf die Gesundheitsbranche übertragen werden. Beim Praxismarketing müssen allerdings die Regelungen zur Selbstdarstellung praktizierender Ärzte berücksichtigt werden – der Fokus sollte stets auf Informationen liegen. Um einen positiven und einzigartigen Eindruck nach außen zu transportieren, kann auch das Konzept der Corporate Identity auf die Praxis übertragen werden. In allen Werbemedien findet sich demgemäß ein einheitliches, wiedererkennbares Logo in Text- und Bildform.

Vor blauem Hintergrund ist ein T-Ständer mit weißem Kunststoffstandfuß platziert. In diesen ist ein Werbedruck eingelegt. Versehen ist der Druck mit der Abbildung einer Ärztin, die ihr Stethoskop dem Betrachter deutlich sichtbar entgegenhält. Auf dem medizinischen Diagnosewerkzeug ist ein Herz zu sehen. Das Einzelblatt trägt die Aufschrift: "Sie haben etwas auf dem Herzen? Sprechen Sie uns gerne an." Diese Worte sind begleitet von der Grußformel der Praxis: "Ihr Praxis-Team Dr. med. E. Mustermann".

Die Räumlichkeiten einer Arztpraxis zeichnen sich durch das Vorhandensein von Empfangstheken sowie Tischen im Wartezimmer aus. Diese Fläche bietet sich optimal dazu an, vor Ort Flyer zur Mitnahme zur Verfügung zu stellen. Sorgfältig gestaltete Broschüren können dazu beitragen, das Vertrauen von Patienten zu gewinnen und diese dauerhaft in die Patientenkartei aufnehmen zu können. Mit transparenten Tischprospektständern in klassischem Design organisieren Sie Flyer mit ihrem Leistungsangebot oder Handzettel mit Hinweisen zu veränderten Öffnungszeiten auf unaufdringliche Weise im Sichtfeld von Patienten. Zudem tragen sympathisch formulierte Botschaften, die schnell und leicht in Tischaufsteller eingeschoben werden können, zum Wohlbefinden der Patienten bei. Insbesondere in einem Umfeld, das viele mit negativen Assoziationen verbinden, ist dies nicht außer Acht zu lassen. Das Anbieten von Visitenkarten aus flexibel platzierbaren Visitenkartenhaltern vermittelt einen professionellen Eindruck, wodurch die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Patient Sie in seinem persönlichen Umfeld weiter empfiehlt steigt. In Gemeinschaftspraxen können Visitenkartenständer mit mehreren Fächern und Etagen dazu genutzt werden, die Kontaktinformationen von mehreren Ärzten gleichberechtigt nebeneinander darzubieten.

Ein zweifächriger Prospektständer mit einer Etage ist vor blauem Hintergrund aufgestellt. In ihm sind Flyer ordentlich in die Präsentationshilfe einsortiert. Auf den Flyern ist ein Mini-Sonnenstuhl abgebildet, an dessen Lehne ein sommerlicher Strohhut geklemmt ist und zu dessen  Fuß ein Stapel diverser Tabletten liegt. Die kompakte Broschüre trägt den Titel "Reisefieber".

Generell bieten sich für die Ausstattung des Wartezimmers Prospektregale an. Hier können neben der Praxisbroschüre auch Informationsmaterialien von Krankenkassen sowie Zeitschriften für die Wartezeit systematisch einsortiert werden. Daneben lassen sich Prospekthalter zur Wandmontage besonders in kompakten Empfangsbereichen zur platzsparenden Organisation von zum Beispiel Rezeptvordrucken einsetzen.

Es ist zu beachten, dass die Werbemöglichkeiten einzelner freier Berufe unterschiedlich geregelt sind und deshalb im Einzelfall geprüft werden müssen. Viele zufriedene Patienten wünscht Ihren das Marketing-Team von VITAdisplays®.

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